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Album der Woche / Was mich bewegt

Album der Woche: Ghostpoet – Peanut Butter Blues and Melancholy Jam

- 22. Februar 2013

Manchmal ist es ja auch etwas ruhiger im Büro. Und das sind genau die Momente, in denen auch die Musikk nicht zu hektisch sein muss. Also haben wir uns diese Woche ein ruhiges Album ausgesucht, unser Album der Woche zu werden. Und wir glauben, „Peanut Butter Blues and Melancholy Jam“ von Ghostpoet ist da genau das Richtige.

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Peanut Butter Blues & Melancholy Jam

Ghostpoet überzeugt mit einer Mischung aus Rap, Blues, Elektro und Dubstep. Es gibt Up-Tempo-Beats aber auch sehr gemächliche Stücke. Liines stellt eine kleine Ausnahme dar, da es starke Rockeinflüße aufweist, allerdings auch ein gewisses Hitpotential. Gleiches kann man über Us against whatever sagen, meinem Lieblingstrack auf dem Album. Wer des nachts mit seinen Kumpels mal durchs Lichtermeer einer Großstadt brettert wird verstehen warum. Da wird es mal kurz still im Auto und jeder schweift mal kurz in die Gedankenwelt ab. Leider konnte Ghost auf zwei Skits nicht verzichten, diese kann man im Grunde außer Acht lassen. Das Album ist von der Spielzeit recht kurz, aber wie ich finde qualitativ hochwertig. Beats sind sauber produziert und fern ab vom Einheitsbrei. Textlich bewegen wir uns auf recht hohem Niveau, was zugegeben heutzutage nicht so schwer ist, schaut man sich mal an was so die Charts regiert.

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Zur Person

Ghostpoet - Peanut Butter Blues & Melancholy Jam

Aufgewachsen zwischen London, Coventry und Nigeria mit UK-Grime, Fela Kuti, Radiohead, Badly Drawn Boy und Squarepusher, liefert Ghostpoet sein Debutalbum auf Gilles Petersons Brownswood-Label ab.

Im Februar 2011 erschien das gefeierte Debutalbum “Peanut Butter Blues and Melancholy Jam” des Rappers Obaro Ejimiwe aka Ghostpoe. Seine eigenwillige und intensive Mischung aus Hip Hop, Blues, Dub, Trip Hop und Electronica bringt eine Nominierung für den renommierten Mercury Prize in der Kategorie Bestes Album 2011 und wird von der Kritik und anderen Musikern mit Aussprüchen der Begeisterung geehrt. Mit diesem eigenwilligen Sound macht sich der junge Poet daran, in die Fussstapfen von Tricky zu treten.

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